Aufbau und Funktion eines Akkordeons

Mit dieser Seite möchten wir Ihnen die grundsätzliche Funktion eines Akkordeons erklären. Es ist nicht beabsichtigt eine vollständige Abhandlung in allen Details darzulegen, es soll nur einen kleinen Einblick geben.
Als Beispielinstrument haben wir eine Hohner Atlantik IV d.L. genommen. Die technischen Daten lauten: 41 Diskanttasten, 4-chörig, 120 Bässe, 4-chörig, 11 Diskantregister mit Masterregisterstab, 3 Baßregister, Jalousie zur Klangfarbenbeeinflussung im Diskant. Das Gehäuse besteht aus Metall (Aluminiumlegierung), die Diskanttastatur ist aus Kunststoff und die Tasten sind einzeln aufgehängt. Die Bassmechanik besteht aus einer Kassettenmechanik (Hohner Patent), d.h. man kann sie in einem Stück herausnehmen.

Das Grundprinzip entspricht eigentlich allen Handzuginstrumenten wie, Piano-und Knopf-Akkordeon, Club, Steirisch, Bandoneum, Concertina, usw. Der Ton in einem Akkordeon wird durch eine durch einen Luftstrom angeregte Metallzunge erzeugt. Der Luftstrom wird durch das Ziehen und Drücken des Balges und gleichzeitiges Drücken einer Diskanttaste bzw Bassknopfes erzeugt.

Ein Akkordeon besteht aus einem Diskant-Teil (rechte Seite) und einem Bass-Teil (linke Seite), die durch einen Blase-Balg (Balg) verbunden sind. Die Töne werden durch Stimmplatten, die auf Stimmstöcke montiert sind erzeugt.

Lese weiter auf der Homepage des Akkordeoncenters Pfister. Viele Fotos dokumentieren diesen fundierten Artikel: http://www.akkordeoncenter-pfister.de/aufbau.htm

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Autor: Thomas
Datum: Dienstag, 18. November 2008 11:56
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