Was soll denn dabei heraus kommen…? - Frank Grischek
Dienstag, 23. Juni 2009 20:50
Da bin ich doch schon lange an allem interessiert, was Balg und Tasten hat. Frank Grischek habe ich erst jetzt entdeckt. Gerade noch rechtzeitig:
Wer die beiden Hamburger Musiker Frank Grischek und Claus Dixi Diercks kennt, muss sich zwangsläufig erst einmal über den Titel ihres ersten gemeinsamen Programmes wundern. Was in aller Welt haben ein Musette- und Tango-Akkordeonist und ein Bluesmann denn gemeinsam? Was soll denn dabei heraus kommen…? Passt! [...]
Thema: AkkordeonistInnen | Kommentare (0) | Autor: Thomas
Das Kreuzfahrtschiff “Norwegian Gem” : Seine heilige Ruhe hat man auf Deck 13 in der Kapelle.
Ab 6 1/2 Jahre für jedes Alter. Der Akkordeonunterricht teilt sich in 2 Bereiche auf, dem musiktheoretischen Teil und dem Spielen selbst. Beide Bereiche greifen im Individualunterricht ineinander über und werden entsprechend den Vorkenntnissen des Schülers vom Musiklehrer variiert unterrichtet. Zum musiktheoretischen Teil zählt im Besonderen die Rhythmik, Harmonielehre, Gehörbildung und Notenlehre. Beim Spielen selbst wird die richtige Ausführung erlernt, der klangliche Ausdruck, sowie der Fingersatz und, beim Akkordeon im Besonderen, die Balgtechnik. Bei Kinder ist beim täglichen Üben besonders darauf zu achten, dass sie ihr Akkordeon nicht all zu lange umgeschnallt halten. Besser ist es, wenn sie mehrmals am Tag für höchstens 20 Minuten spielen und anschließend die Körper- und Handmuskulatur locken. Mit etwas Übung können schon bald Lieblingssongs gespielt werden. Wesentlicher Bestandteil dieses Unterrichtes ist das Erlernen von Klaviertechnik, d.h. Spiel mit rechter und linker Hand wie an einem Klavier.